Ausgabe vom 10.05.2008 - 01:33 Uhr
Oranienburger GeneralanzeigerHennigsdorfer GeneralanzeigerGransee ZeitungRuppiner Anzeiger
Buchstabenrätsel
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Der Ruppiner Anzeiger
Nah beim Leser, nah am Geschehen und immer aktuell – als Stimme und Spiegel der Region informiert Sie der Ruppiner Anzeiger von montags bis sonnabends über das Geschehen im Ruppiner Land. Das Lokale steht vorne an, denn es bewegt, berührt und betrifft die Menschen hier direkt. Nachrichten, Hintergrund, Meinungen, Klatsch und Tratsch aus dem Dorf, der Stadt, aus der Region, aus dem Land, aus der ganzen Welt sowie Termine, Tipps und Service, kurz: alles, was Sie wissen müssen, damit Sie mitreden können. Sie finden es täglich in Ihrer Tageszeitung. Umfassend, übersichtlich, unterhaltsam und aktuell hält Ihre Tageszeitung Sie über Lokales und Sport, Politik und Wirtschaft, die Welt der Unterhaltung, der Medien und der Kultur auf dem Laufenden.

Bereits seit einigen Jahren ist der Ruppiner Anzeiger mit täglich aktuellen Seiten auch m Internet vertreten. Mehrere wichtige Berichte sind am Abend vor dem Erscheinungstag der nächsten Ausgabe abrufbar.

Zu den besonderen Service-Angeboten zählen das aktuelle Kino-Programm, die medizinischen Notdienste, regionale Wetter-Vorhersagen sowie das Sportprogramm des kommenden Wochenendes.


Historie
Die Tageszeitung gehört zum Märkischen Zeitungsverlag, der mit dem Oranienburger Generalanzeiger, der Gransee Zeitung und dem Hennigsdorfer Generalanzeiger als einziger eine erfolgreiche Neugründung auf dem Gebiet der früheren DDR vorzuweisen hat. In seinem Verbreitungsgebiet, dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin von Linum bis nach Zempow, ist der RA, wie sich das Blatt abkürzt, etablierter Bestandteil der Medienlandschaft.

Der Ruppiner Anzeiger ist im Juni 1990 auf Initiative des Runden Tisches Neuruppin entstanden und damit ein echtes Kind der Wende. Die Zeitung erschien zunächst wöchentlich, bis sie am 17. Dezember 1990 vom Märkischen Zeitungsverlag als Schwester-Zeitung des Oranienburger Generalanzeigers als Tageszeitung weitergeführt wurde.

In einem kleinen Laden an der August-Bebel-Straße wurde das montags bis sonnabends erscheinende Druckerzeugnisses erstmals produziert. Die lokalen Seiten wurden - bis zum Frühjahr 1992 - per Diskette nach Oranienburg gebracht, dort mit den eingeflogenen Nachrichtenseiten des Westfälischen Anzeigers aus Hamm zu einer Zeitung kombiniert und schließlich in Berlin-Tempelhof gedruckt. Das ehrgeizige Ziel, die Zeitung statt wie bis dahin üblich per Post oft erst am Nachmittag bereits in den frühen Morgenstunden zu liefern, konnte trotz oftmals fehlerhafter Straßenverzeichnisse, falscher Straßennamen und Hausnummern sowie eines unzureichenden Telefonnetzes gemeistert werden.

1992 bezog der Ruppiner Anzeiger mit einer wachsenden Belegschaft die Räume an der Karl-Marx-Straße, wo er auch heute noch residiert. Gedruckt wird er seit 1994 im Druckhaus Oberhavel in Oranienburg.

Dank modernster Technik gehören die abenteuerlichen Produktionsbedingungen von damals heute längst zur Legende unseres erfolgreichen Unternehmens. Sowohl redaktionell als auch im Bereich der Anzeigengestaltung und Druckqualität lassen wir keine Wünsche offen. In unseren Geschäftsstellen können nicht nur Abonnements abgeschlossen, Anzeigen aufgegeben, Chiffe-Antworten abgeholt und Anregungen für die Berichterstattung gegeben werden, sondern auch Karten für die großen und kleinen Veranstaltungen in der Region und in Berlin erworben werden und vieles mehr.


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